Außergewöhnliche Belastungen

Außergewöhnliche Belastungen

Außergewöhnliche Belastungen durch Krankheitskosten oder Zahnersatz können das zu versteuernde Einkommen mindern und dadurch zu einer Steuerentlastung führen. Der Fiskus beteiligt sich an den Kosten aber nur, soweit sie die zumutbare Eigenbelastung übersteigen. Diese richtet sich nach Familienstand, Anzahl der Kinder und Einkommen. Seit einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) aus dem vergangenen Jahr (Az. VI R 75/14) liegt die Schwelle jetzt etwas niedriger. Bei einer Familie mit zwei Kindern und einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 40.000 Euro werden jetzt schon Ausgaben von mehr als 1.046 Euro im Jahr als außergewöhnliche Belastung anerkannt. 

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