Bund will Solo-Selbständigen helfen

Bund will Solo-Selbständigen helfen

Kosmetiker, Heilpraktiker, Fensterputzer, Techniker, Künstler: Fast fünf Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten selbständig ohne Angestellte. Sie trifft die Corona-Wirtschaftskrise besonders schwer. Die Bundesregierung will auch ihnen unter die Arme greifen.

Geplant hat die Bundesregierung  ein Hilfspaket von 50 Milliarden Euro für Solo-Selbständige und andere Kleinstfirmen. Das Hilfspaket soll zügig auf den Weg gebracht werden. Geplant sind direkte Zuschüsse und Darlehen.  Wegen der drastischen Auswirkungen der Corona-Krise fürchten viele Solo-Selbständige um ihre Existenz –also Musiker, Fotografen, Künstler, Heilpraktiker, Dolmetscher oder Pfleger. Viele Geschäfte mussten schließen. Messen, Veranstaltungen und Konzerte wurden abgesagt. Aufträge und Umsätze vieler Solo-Selbständiger sind weggebrochen.

Wirtschaftsverbände hatten die Bundesregierung aufgefordert, zusätzlich zu den bereits beschlossenen Maßnahmen einen Fonds für Solo-Selbständige einzurichten.

Sobald uns nähere Informationen zu dem geplanten Fonds  vorliegen, werden wir Sie informieren. 

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