Förderung der Elektromobilität bei der Dienstwagen-Besteuerung

Förderung der Elektromobilität bei der Dienstwagen-Besteuerung

Durch das Zweite Corona-Steuerhilfegesetz wurde die Kaufpreisgrenze, bis zu welcher der Bruttolistenpreis des PKW nur zu 25 % anzusetzen ist, von 40.000 Euro auf 60.000 Euro angehoben (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 Nr. 3 und Satz 3 Nr. 3 EStG). Der Höchstbetrag in Höhe von 60.000 Euro gilt gemäß § 52 Ab. 12 Satz 2 EStG bereits rückwirkend ab dem 1.1.2020. Dies soll der Steigerung der Nachfrage unter Berücksichtigung der Ziele zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität dienen. Die Vergünstigung gilt nur für PKW, die keine Kohlendioxidemission je gefahrenen Kilometer haben (= reine Elektrofahrzeuge). Entsprechend sind bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode für diese Fahrzeuge die Anschaffungskosten oder vergleichbare Aufwendungen (Abschreibung) nur zu einem Viertel anzusetzen (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 3 Halbsatz 2 Nr. 3 EStG).

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