Grundsteuerreform: Stand der Entwicklung

Grundsteuerreform: Stand der Entwicklung

Wie berichtet, müssen 36 Millionen Grundstücke neu bewertet werden. Die Datenerhebung ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Es gibt unterschiedliche Erhebungsmethoden und Berechnungsarten. Unterschiedlich ist auch die Art und Weise, wie Eigentümer über die anstehende Reform informiert werden. Die Finanzbehörden in NRW schreiben im Mai jeden Eigentümer an und schicken ein vorausgefülltes Formular mit. Darin sind die Daten, die den Behörden bereits vorliegen, bereits eingetragen. Die Adressaten müssen diese gegebenenfalls ergänzen, aktualisieren und dann an ihr Finanzamt weiterleiten.

Die Gutachterausschüsse arbeiten gerade mit Hochdruck daran, die Bodenrichtwertdaten beim Portal Bodenrichtwerte-boris.de einzupflegen. Dann können ab Sommer alle Eigentümer dort die notwendigen Bodenrichtwertdaten für ihr Flurstück abrufen.

Die Steuererklärungen können die Grundstückseigentümer entweder selbst erstellen oder einen Steuerberater hiermit beauftragen. Grundstücksverwaltungen dürfen den Eigentümern hierzu die Daten der Objekte zur Verfügung stellen. Zur Erstellung der Steuererklärungen sind sie hingegen nicht befugt. 

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