Vorgesehene Änderung bei Plug-In-Hybridfahrzeugen

Vorgesehene Änderung bei Plug-In-Hybridfahrzeugen

Ein großer Teil der Plug-In-Hybridfahrzeuge wird kaum im rein elektrischen Fahrbetrieb betrieben. Werden die Fahrzeuge im Benzinbetrieb genutzt, sind die Emissionen höher als bei ausschließlich mit Benzin betriebenen Fahrzeugen, weil das erhebliche Zusatzgewicht für Elektromotor und Batterie den Benzinverbrauch steigert. Es macht daher keinen Sinn, diese Fahrzeuge generell zu fördern. Das hat inzwischen auch die Bundesregierung erkannt.

Es ist daher vorgesehen, die Besserstellung von Plug-In-Hybridfahrzeugen bei der Dienstwagenbesteuerung (0,5 % statt 1 % Wert für Privatnutzung) künftig von der Nutzung abhängig zu machen. Für neu zugelassene Fahrzeuge soll die Privilegierung nur dann gelten, wenn das Fahrzeug überwiegend (mehr als 50 %) im rein elektrischen Fahrantrieb betrieben wird. Wird das Fahrzeug nicht überwiegend im elektrischen Fahrbetrieb genutzt, bleibt es bei der Regelbesteuerung ( 1%-Regelung). Der elektrische Fahranteil muss nachgewiesen werden. 

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